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Kategorie:
Eigentum & Diebstahl

Einfache technische Beratung

Wir besichtigen Sie vor Ort

Tags
Hilfe,
Diebstahl,
Einbruch
Datum
04.11.2015

Opfer von Wohnungseinbrüchen leiden durch den erfolgten schweren Eingriff in ihre Privatsphäre oft unter erheblichen psychischen Folgen.

Deshalb beunruhigen Einbrüche in Wohnungen oder Einfamilienhäuser die Menschen in besonderem Maße und beeinträchtigen stark ihr Sicherheitsgefühl.

Vor allem durch ungünstige Bedingungen im unmittelbaren Wohnumfeld sowie fehlende oder unzureichende bauliche Sicherungsmaßnahmen können Einbrüche begünstigt werden. Mehr als ein Drittel der Einbrüche jedoch bleiben bei vorhandenen sicherungstechnischen Einrichtungen im Versuchsstadium stecken.

Menschen, die über den Einbau von Sicherungstechnik nachdenken, wissen oft nicht, welche Produkteigenschaften zur deutlichen Verbesserung des Einbruchsschutzes führen und sind Firmen gegenüber eher skeptisch. Aus diesem Grund bieten wir allen Interessierten die einfache Sicherheitsberatung an, um ihr Sicherheitsgefühl zu erhöhen und durch gezielte Maßnahmen diesen Deliktsbereich wirksamer zu bekämpfen.

 

Ziele:

Die Bürger/-innen sollen:

  • über das Angebot zertifizierter Nachrüstelemente der mechanischen Sicherungstechnik, insbesondere von Fenster und Türen, informiert sein und deren Wirkungen hinsichtlich eines verbesserten Einbruchsschutzes kennen
  • Wirkungen und Anforderungen an Einbruchmeldeanlagen kennen
  • über Möglichkeiten der Kennzeichnung mittels künstlicher DNA informiert sein
  • die typischen Vorgehensweisen der Täter kennen, um geeignete Sicherungsmaßnahmen treffen zu können
  • wissen, wie sie sich bei einem Einbruchsdiebstahl im eigenen Haus richtig verhalten, um sich nicht zusätzlich in Gefahr zu bringen
  • Potenzial eines guten nachbarschaftlichen Verhältnisses gegen Einbruchsdiebstahl erkennen

 

Inhalte:

Die Beratung vor Ort beinhaltet:

  • die Besichtigung und kurze Einschätzung der vorhandenen Sicherheitstechnik
  • eine produkt- und firmenneutrale Beratung der Bürger/-innen bezüglich der aus polizeilicher Sicht erforderlichen Sicherungstechnik
  • Verweise auf die bestehende Errichterliste von Firmen, die Sicherheitstechnik einbauen
  • Vermittlung der wesentlichen Inhalte der „Kölner Studie“ hinsichtlich des Vorgehens von Einbruchstätern unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten
  • Verweis auf die Möglichkeit der Kennzeichnung von Gegenständen mittels künstlicher DNA und deren Vorteile zur Wiedererlangung der entwendeten Gegenstände bzw. deren mögliche präventive Wirkung
  • Angebot der Kennzeichnung mittels Codierung (Baumaschinen, Fahrräder)
  • Ratschläge zum richtigen Verhalten bei gegenwärtigen Einbrüchen bzw. bei Feststellung eines Einbruches geben
  • Sensibilisierung der Bürger_innen zur aufmerksamen Beobachtung ihres Wohnumfeldes, um bei Vorkommnissen sachdienliche Hinweise geben zu können

 

Nähere Informationen zu den Präventionsangeboten erhalten Sie bei den Bediensteten der Prävention in Ihrer nächsten Polizeidienststelle.

 

Hinweis:

Bei der „einfachen technischen Beratung“ erstellen wir keine Sicherheitsanalysen bzw. Sicherheitskonzepte. Wir besichtigen lediglich die Schwachstellen des Gebäudes, bewerten deren aktuellen Zustand anhand vorhandener Richtlinien und Empfehlungen und geben daraus resultierende Änderungsvorschläge mit dem Ziel der Erhöhung der Einbruchsicherheit.

Gesonderte Sicherheitskonzepte leistet die Zentralstelle Prävention im Polizeipräsidium.

Verantwortlich:

Polizeipräsidium
Sachbereich 1.5 Prävention

Kaiser-Friedrich-Straße 143
14469 Potsdam

Telefax: 0331 283-4019
polizeiliche.praevention@polizei.brandenburg.de
Zum Polizeipräsidium


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