Samstagabend gegen 23:50 Uhr teilt ein Wachschutzmitarbeiter der Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende mit, dass sich ein 31-jähriger Iraner Schnittverletzungen im Halsbereich zugefügt hat. Die Verletzungen riefen keinen lebensbedrohlichen Zustand hervor, mussten aber ärztlich versorgt werden. Gegenüber den handelnden Polizeibeamten äußerte der Iraner spontan, dass er mit den zugefügten Verletzungen seine bevorstehende Abschiebung verhindern möchte. Durch den hinzugerufenen Notarzt wurde der 31-Jährige zunächst in eine Psychiatrie eingewiesen.
Versuch Abschiebung zu verhindern
- Kategorie
- Kriminalität
- Datum
- 02.10.2017
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