Verkehrsunfallbilanz 2025 in der PD Nord

PD Nord

Überregional

Kategorie
Verkehr
Datum
02.03.2026

Entgegen dem Landestrend:
Anzahl der Getöteten in Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel auf dem niedrigsten Niveau seit Bildung der Polizeidirektion Nord, Zahl der Verletzten nur leicht gestiegen

Anzahl der Verkehrsunfälle (VU) mit 12.490 VU (+ 85) auf dem Vorjahresniveau 2024. Insgesamt 16 Personen (- 5) wurden bei 14 VU (-4) getötet und 1.806 Personen (+ 85) verletzt, davon 312 Personen

(- 34) schwer. Geschwindigkeitsverkehrsunfälle waren im Jahr 2025 mit 1.153 VU (- 17) erneut die häufigste Hauptunfallursache.

 

Wesentliche Daten des Unfallgeschehens 2025

Die Anzahl der Verkehrsunfälle in der Polizeidirektion Nord ist im vergangenen Jahr 2025 auf einem stabilen Niveau geblieben. Insgesamt wurden 12.490 VU (2024: 12.405) registriert.

Gestiegen ist die Anzahl der Verkehrsunfallverletzten von 1.721 Verletzten für das Jahr 2024 auf 1.806 Verletzte im Jahr 2025.

Bei den tödlich verunglückten Personen ist die Anzahl von 21 auf 16 Personen, bei 14 Verkehrsunfällen (2024: 18), gesunken. Insgesamt 10 Getötete waren Pkw-Insassen, davon 8 als Fahrer sowie 2 als Bei- bzw. Mitfahrer. In sechs Fällen handelte es sich um Alleinunfälle. Bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw wurde ein Kradfahrer als Verursacher auf der B 5 bei Perleberg (Landkreis Prignitz) getötet. Ein Fußgänger erlitt in Nassenheide (Landkreis Oberhavel) nach dem Zusammenstoß mit einem noch unbekannten Fahrzeug tödliche Verletzungen. Der Fahrer des Fahrzeuges verließ den Unfallort unerlaubt. Die Ermittlungen zum Verkehrsunfall dauern noch an. Ein geschädigter Fahrer eines Krankenfahrstuhls erlitt auf der L 13 bei Karstädt (Landkreis Prignitz) nach einem Zusammenstoß mit einem Kleintransporter tödliche Verletzungen. Im Bereich des gewerblichen Güterkraftkraftverkehrs wurden bei Verkehrsunfällen ein unfallverursachender Fahrer einer Sattelzugmaschine über 3,5 Tonnen auf der BAB 10 sowie ein unfallverursachender Fahrer eines Kleintransporters bis 3,5 Tonnen auf der BAB 24 tödlich verletzt. Ein weiterer Fahrer eines Kleintransporters bis 3,5 Tonnen wurde als Nichtverursacher auf der B 189 bei Weisen im Landkreis Prignitz nach einem Zusammenstoß mit einem Lkw getötet. Bei dem Verkehrsunfall bei Weisen erlitten gleich drei Personen tödliche Verletzungen.

Fünf Personen starben innerhalb geschlossener Ortschaften (+1 Person), 8 außerhalb geschlossener Ortschaften (-1 Person) und 3 auf Bundesautobahnen (-5 Personen).

 

Hauptunfallursachen und Personenschäden

Die häufigste Hauptunfallursache (HUU) war die unangepasste Geschwindigkeit mit 1.153 VU (2024: 1.170). Die Anzahl der Verletzten ist auf 500 (2024: 489) angestiegen, die Anzahl der getöteten Verkehrsteilnehmer in der HUU-Geschwindigkeit sank von 12 auf 8 Personen.

Insgesamt 815 VU (2024: 777) ereigneten sich durch das Nichtbeachten des Sicherheitsabstandes. Gestiegen ist dabei die Anzahl der Verletzten auf 262 (2024: 246), wobei 1 Person (2024: 2) tödliche Verletzungen erlitt.

Gestiegen ist die Anzahl der Verkehrsunfälle in der Unfallursache Vorfahrt/Vorrang auf 683 (2024: 616). Insgesamt 284 Personen (2024: 239) wurden verletzt. Getötete Personen waren in der HUU-Vorfahrt/Vorrang nicht zu verzeichnen (2024: 1).

Verkehrsunfälle mit der Unfallursache Alkohol sind auf 182 (2024: 176) angestiegen. Die Anzahl der Verletzten blieb fast unverändert bei 103 (2024: 104) leicht zurück, die Anzahl der Getöteten ist bei 2 Personen (2024: 2) stabil geblieben.

Die Anzahl der Verkehrsunfälle unter Betäubungsmitteleinfluss ist auf 49 (2024: 45) gestiegen. Ein geringer Anstieg ist bei der Anzahl der Verletzten auf 30 (2024: 29) zu verzeichnen. Getötete Personen waren nicht zu beklagen (2024: 0).

Insgesamt 265 Verkehrsunfälle endeten mit einem Aufprall an Straßenbäumen (2024: 230), davon 112 VU mit Personenschaden (2024: 114). Dabei wurden 147 Personen verletzt (2024: 140) und 3 Personen getötet (2024: 5). Damit starben 18,8% aller Verkehrsunfalltoten bei Baumunfällen, im Jahr 2024 lag der Anteil noch bei 23,8 %.

 

Örtliche Schwerpunkte

Bei den Verkehrsunfällen nach Örtlichkeiten stellen Verkehrsunfälle innerhalb geschlossener Ortschaften mit 7.393 VU (2024: 7.066) erneut den höchsten Anteil dar. 3.943 VU (2024: 4.125) ereigneten sich außerhalb geschlossener Ortschaften (ohne Bundesautobahn), auf Bundesautobahnen wurden 1.154 VU (2024: 1.214) registriert. 

Im Streckenabschnitt der BAB 24 zwischen dem AD Wittstock und der Anschlussstelle Kremmen sank die Gesamtanzahl der Verkehrsunfälle auf 446 VU (2024: 448; 2023: 562).

Der Landkreis Oberhavel[1] verfügt mit 43 % über den höchsten Anteil an Verkehrsunfällen, gegenüber

26 % für den Landkreis Ostprignitz-Ruppin[2], 22 % für den Landkreis Prignitz[3] und 9 % Bundesautobahn.

 

Zielgruppenorientierte Entwicklungen

Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Kindern ist auf 134 VU (2024: 127) angestiegen. In 81 Fällen (2024: 78) waren Kinder die Verursacher eines Verkehrsunfalls. Insgesamt 101 verunglückte Kinder (2024: 88) waren dabei aktive Verkehrsteilnehmer in Sinne Verursacher und Geschädigter (Fußgänger, Radfahrer, Nutzer von Tretrollern), wobei 92 Kinder leicht (2024:79) und 9 Kinder (2024: 9 Kinder) schwer verletzt wurden. Kein Kind erlitt tödliche Verletzungen (2024: 0). 91 Kinder (2024: 57 Kinder) wurden als Mitfahrer in/auf Fahrzeugen (Bei- oder Mitfahrer bzw. Sozius) verletzt, 2 Kinder (2024: 9) davon schwer (sog. passive Verkehrsteilnehmer).

Bei 1.767 Verkehrsunfällen (2024: 1.601) waren „Junge Erwachsene“ (18 bis einschl. 24 Jahre) beteiligt, wobei die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden auf 261 VU (2024: 231) anstieg. Die Anzahl der Verletzten bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung „Junge Erwachsene“ stieg im Jahr 2025 auf 328 Personen (2024: 311 Personen) an. Insgesamt wurden 230 „Junge Erwachsene“ (2024: 219) bei allen Verkehrsunfällen verletzt, ein 20-Jähriger verstarb nach einem Alleinunfall (2024: 3). 1.242 Verkehrsunfälle (2014: 1.156) wurden durch „Junge Erwachsene“ selbst verursacht. Hierbei verletzten sich 140 „Junge Erwachsene“ als Fahrer und Mitfahrer (2024: 136), insgesamt 23 (2024: 21) erlitten bei den selbst verursachten Verkehrsunfällen als Fahrer und Mitfahrer schwere Verletzungen.

Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Seniorinnen und Senioren (Altersgruppe 65+) sind auf 3.086 Verkehrsunfälle angestiegen (2024: 2.978). Dabei wurden insgesamt 6 Personen (2024: 10) getötet und insgesamt 560 Personen (2024: 537) verletzt. Bei den getöteten 6 Personen handelte es sich um 6 Senioren (2024: 9), von den 560 Verletzten waren es 334 Senioren (2024: 329). Insgesamt 2.268 Verkehrsunfälle (2024: 2.167) verursachten Seniorinnen oder Senioren selbst. Hierbei erlitten 373 Personen aller Altersgruppen (2024: 362) Verletzungen, davon 80 Personen (21,4 %) schwere Verletzungen (2024: 96). Bei den durch Senioren verursachten Verkehrsunfällen wurden 3 Senioren (2024: 7) getötet und 212 Senioren (2024: 217) verletzt.

 

Verkehrsunfallentwicklung nach Beteiligungsarten

Im Jahr 2025 ereigneten sich insgesamt 130 Verkehrsunfälle (2024: 128) unter Beteiligung von Fußgängern. Die Anzahl der Verletzten ist dabei auf 114 Personen (2024: 112) angestiegen. Ein Fußgänger wurde durch einen Zusammenstoß mit einem Fahrzeug tödlich verletzt, in deren Folge eine Verkehrsunfallflucht begangen wurde. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an. Im Jahr 2024 kam ebenfalls 1 Fußgänger bei einem Verkehrsunfall ums Leben.

Bei den Radfahrern und Radfahrerinnen (einschließlich Pedelec) sank die Gesamtanzahl auf 549 Unfälle (2024: 582). 285 Verkehrsunfälle (2024: 321) mit Beteiligung Fahrradfahrende, also 51,9 % (2024: 55,2%) wurden durch Fahrradfahrende selbst verursacht. Unter Beteiligung von Rad- und Pedelecfahrern wurden 441 Personen (2024: 488) verletzt. Es ist wie im Vorjahr kein tödlich verunglückter Rad- oder Pedelecfahrer zu beklagen.

Verkehrsunfälle mit Beteiligung Motorräder (Kräder) im öffentlichen Verkehrsraum sind auf 185 VU (2024: 196) gesunken. 108 VU (2024: 114) wurden durch Kradfahrer selbst verursacht. Insgesamt wurden 114 Verkehrsunfälle mit Personenschaden (2024: 129) registriert, wobei 131 Personen (2024: 149) verletzt wurden. Ein unfallverursachender Kradfahrer erlitt im Jahr 2025 (2024: 1) als Beteiligter tödliche Verletzungen, nachdem dieser mit einem Pkw zusammenstoßen war.

Die Beteiligung des Güterkraftkraftverkehrs insgesamt an Verkehrsunfällen ist auf 1.931 VU (2024: 1.772) angestiegen. Die Anzahl der Personenschadensunfälle stieg dabei auf 182 VU (2024: 151) an. Insgesamt wurden 3 Fahrer von Lastkraft- oder Kleintransportern bei Verkehrsunfällen (2024: 3) getötet.

In einem Fall erlitt der Fahrer eines Lastkraftwagens bis 3,5 Tonnen auf einer Bundesstraße 189 im Landkreis Prignitz nach einem Zusammenstoß mit einem anderen Lastkraftwagen tödliche Verletzungen, nachdem dieser zuvor mit einem im Gegenverkehr befindlichen Pkw zusammengestoßen war. Bei diesem Verkehrsunfallgeschehen mit insgesamt 5 Fahrzeugen verstarben neben dem Fahrer des Kleintransporters auch der unfallverursachende Fahrer des Pkw sowie dessen Beifahrerin. In einem weiteren Fall erlitt der unfallverursachende Fahrer eines Lkw über 3,5 Tonnen nach einem Aufprall auf einen vor ihm stehenden Lkw über 3,5 Tonnen auf der Bundesautobahn 10 tödliche Verletzungen. Bei einem weiteren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 24 fuhr der Fahrer eines Kleintransporters bis 3,5 Tonnen auf einen verkehrsbedingt haltenden Lkw über 3,5 Tonnen auf und verstarb noch an der Unfallstelle. Auf den Bundesautobahnen wurden 315 VU (2024: 304) mit Beteiligung des Güterkraftverkehrs insgesamt registriert. Dabei wurden 44 Personenschadensunfälle (2024: 52) erfasst.

Die Beteiligung des Güterkraftverkehrs über 3,5 Tonnen an Verkehrsunfällen auf den Straßen der Polizeidirektion Nord ist auf 845 VU (2024: 805) angestiegen. Die Anzahl der Personenschadensunfälle sank auf 67 VU (2024: 57). Bei 657 VU (2024: 640) wurden die Verkehrsunfälle durch die Fahrer der Güterkraftfahrzeuge (GK) über 3,5t verursacht. Auf den Bundesautobahnen kam es zu 213 VU (2024: 211) mit Beteiligung des Güterkraftverkehrs über 3,5 Tonnen. Dabei wurden 28 Personenschadensunfälle (2024: 25) erfasst.

Der Leiter der Polizeidirektion Nord, DbPP Frank Storch, zeigt sich erfreut über die Entwicklung der Verkehrsunfallstatistik vor allem im Hinblick auf den Rückgang der bei Verkehrsunfällen getöteten Personen. „Ich bin sehr froh darüber, dass die Zahlen der bei Verkehrsunfällen im Bereich der PD Nord Getöteten im Jahr 2025 deutlich rückläufig sind. Ich hoffe, dass sich dieser Trend auch in den kommenden Jahren weiter fortsetzten wird. Allerdings ist uns bewusst, dass weiterhin die unangepasste Geschwindigkeit und der zu geringe Abstand zum Vorausfahrenden die Hauptunfallursachen sind. Diesen werden wir auch zukünftig mit repressiven Maßnahmen begegnen. Jedoch möchte ich an dieser Stelle an jeden einzelnen Verkehrsteilnehmer appellieren, sich die Gefahren des Straßenverkehrs und deren schwerwiegende Folgen immer wieder vor Augen zu führen. Wir werden allein mit Kontrollen und Strafen das Verhalten der Verkehrsteilnehmer nicht ändern. Es muss bei jedem Einzelnen ein Umdenken stattfinden, um uns selbst und auch die anderen zu schützen.“

 

Projekt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit

Bereits im Jahr 2024 wurde durch das Polizeipräsidium offiziell auf WhatsApp der „Prävention Polizei BB“ Kanal gestartet. Damit erweiterte die Polizei die Maßnahmen zur Verkehrssicherheits- und Kriminalprävention um eine weitere digitale Möglichkeit. Über diesen WhatsApp-Kanal erhalten die Bürgerinnen und Bürger wertvolle Hinweise zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr, aktuelle Warnmeldungen sowie Informationen zu Präventionsveranstaltungen.

 

Verkehrssicherheitsarbeit im Fokus

Die Verkehrssicherheit steht im Jahr 2026 weiter im Mittelpunkt gesellschaftlicher, politischer und technologischer Entwicklungen. Steigendes Verkehrsaufkommen, neue Mobilitätsformen und der rasante technologische Fortschritt stellen alle Verkehrsteilnehmenden vor neue Herausforderungen – eröffnen zugleich jedoch große Chancen, Unfälle nachhaltig zu reduzieren.

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf dem Schutz der schwächsten Verkehrsteilnehmenden: Fußgängerinnen und Fußgänger, Radfahrende sowie Kinder und ältere Menschen. Verkehrserziehung und zielgruppenspezifische Ansprache machen deutlich, dass überhöhte Geschwindigkeit kein Kavaliersdelikt ist. Besonders wirksam sind emotionale und reale Beispiele, die Unfallfolgen verdeutlichen.

  • Fortsetzung der Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Kinder, insbes. Schul- und Spielwegesicherung im Rahmen einer zielgruppenorientierten Präventionsarbeit an Kinder- und Schuleinrichtungen, mit verstärkten Kontrolltätigkeiten im Rahmen der Schulwegsicherungen 24.08. bis 28.08.2026 sowie 02.11. bis 06.11.2026 sowie für Senioren durch aktive Präventionsmaßnahmen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit und verkehrserzieherischer Aspekte.

Der Ausbau sicherer Infrastruktur, wie geschützter Radwege, besser beleuchteter Querungen und verkehrsberuhigter Zonen, ist ein entscheidender Faktor. Städte und Gemeinden setzen 2026 verstärkt auf Tempo-30-Bereiche, intelligente Ampelsysteme und klare Verkehrsführung, um Konflikte im Straßenraum zu minimieren.

  • Erhöhung der Zweiradkontrollaktionen bei Kleinkraft- und Motorrädern sowie Ausbau der Radfahrkontrollen. In diesem Zusammenhang findet im Rahmen der bundesweiten Verkehrssicherheitskampagne „sicher.mobil.leben“ am 28.04.2026 ein zentraler Aktionstag unter dem Motto „Zweiräder im Blick“ statt, wobei die Stadt Neuruppin im engen Zusammenwirken mit dem Netzwerk für Verkehrssicherheit (BNfV) den Aktionsschwerpunkt in der PD Nord bildet.

Realistische und nachvollziehbare Tempolimits – insbesondere innerorts, vor Schulen, Kitas und in Wohngebieten – senken nachweislich Unfallzahlen und Unfallfolgen. Regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen, stationär wie mobil, wirken präventiv. Transparente Kontrolldichte und moderne Messtechnik stärken die Akzeptanz und sorgen dafür, dass Regeln eingehalten werden.

  • Stabilisierung der Kontrolldichte zur Feststellung von Geschwindigkeitsverstößen durch die Fortführung einer flächendeckenden Kontrolle im engen Zusammenwirken mit den Ordnungsbehörden der Landkreise und Gemeinden bspw. durch gemeinsame Geschwindigkeitsüberwachungsmaßnahmen anlässlich Speedmarathon am 15.04.2026.

Abstandsverstöße auf Bundesautobahnen stellen weiterhin eine der Hauptunfallursachen dar und verursachen insbesondere bei Staus erheblich Sach- und Personenschäden.

  • Verringerung der durch Abstandsverstöße verursachten Verkehrsunfälle durch den Ausbau von Maßnahmen der technischen Überwachung (VKS 4.5-Abstandsüberwachungsanlage sowie Drohnenüberwachung) zur Feststellung der Nichteinhaltung des Sicherheitsabstandes auf den Bundesautobahnen
 

[1] 218.855 Einwohner (Jahr 2024)

[2] 99.929 Einwohner (Jahr 2024)

[3] 75.836 Einwohner (Jahr 2024)

Verantwortlich:

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Pressestelle

Karl-Gustav-Str. 1
16816 Neuruppin

Telefon: 03391 4047-2020

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