Am 30.05.2026 meldete sich ein Angermünder Ehepaar bei der Polizei, nachdem sie mitbekommen hatten, Betrügern aufgesessen zu sein.
Die Täter hatten ihnen eine SMS gesandt, in der sie ihnen weismachten, man hätte versucht, von ihren Konten widerrechtlich Geld abzubuchen. Jetzt müsse man handeln und dazu sollte schleunigst eine Servicenummer gewählt werden. Das taten die später Geschädigten auch und gaben im Telefonat ihre Bankdaten einschließlich der Transaktionsnummern (TANs) bekannt. Mit den so erlangten Informationen konnten die Betrüger (und um nichts anderes hatte es sich gehandelt) dann Geld von den betroffenen Konten erlangen. Jetzt will die Kriminalpolizei herausbekommen, wer sich da so dreist bereicherte.
Hier noch einmal ein dringender Hinweis der Polizei:
Kreditinstitute werden niemals am Telefon vertrauliche Daten wie TANs oder Passwörter erfragen. Geben Sie diese Daten deshalb niemals preis! Beenden Sie das Telefonat und kontaktieren Sie das Geldinstitut unter einer Ihnen bekannten Nummer.