Etwa 5.000 Euro Sachschäden an einem weiter fahrbereiten PKW TOYOTA waren das Resultat eines Wildunfalles am Mittwochabend. Wie gegen 17:15 Uhr gemeldet wurde, war ein Reh auf die Landstraße zwischen Ogrosen und Laasow gesprungen. Das Wildtier hatte den Aufprall nicht überlebt und ist an der Unfallstelle verendet.
Am Donnerstagmorgen wurde der Polizei ein Wildunfall auf der Landstraße zwischen Groß Radden und Groß Beuchow gemeldet. Ein VW-Fahrer konnte Rehwild nicht mehr ausweichen, sodass der entstandene Sachschaden hier auf etwa 4.000 Euro geschätzt wurde. Für den „Golf“ musste ein Abschleppdienst gerufen werden. Die Fahrzeuginsassen blieben in beiden Fällen unverletzt.