Am Sonntag und am Montag wurden der Polizei mehrere Wildunfälle im Elbe-Eslter-Land gemeldet. In Wahrenbrück und Oelsig kollidierte jeweils ein PKW mit einem Reh. Dabei kam es zu Sachschäden zwischen 500 und 1.000 Euro. Nur das Oelsiger Reh überlebte den Aufprall und war flüchtig. Das Wahrenbrücker Tier wurde mit einem Schuss aus der Dienstwaffe erlöst. Alle beteiligten PKW blieben fahrbereit.
In Lichterfeld verursachte ein Feldhase einen Verkehrsunfall. Der beteiligte PKW blieb fahrbereit, allerdings wurden die Sachschäden am Auto auf 1.000 Euro geschätzt. Der Hase konnte am Unfallort nicht mehr aufgefunden werden.
Nicht mehr fahrbereit war ein PKW nach einer Kollision mit einem Reh in Langennaundorf. Bei einem Sachschaden von circa 2.000 Euro musste ein Abschleppwagen kommen. Das Reh floh vom Unfallort.
Auch in Schönewalde musste ein Reh nach einem Unfall mit einem PKW mit einem Schuss aus der Dienstwaffe erlöst werden. Am fahrbereit gebliebenen Auto entstand durch die Kollision ein geschätzter Sachschaden von 500 Euro.