Nachdem ein 71-jähriger Mann am Dienstag einen Brief mit einer Zahlungsaufforderung von mehr als 3.000 Euro von einer angeblichen Rechtskanzlei erhalten hatte, ohne entsprechende Leistungen in Anspruch genommen zu haben, wurde dieser stutzig. Laut dem Schreiben soll er im Jahr 2025 eine mündliche Vertragszusage erteilt haben, welche Leistungen er jedoch in Anspruch genommen haben soll, wird in dem Schreiben nicht erwähnt. Da unter anderem auf dem Brief keine Kontodaten der Kanzlei hinterlegt waren und der Wittstocker eine Betrugsmasche vermutete, hat er kein Geld überwiesen. Er erstattete Anzeige wegen Betruges bei der Polizei.
Versuchter Betrug
- Kategorie
- Kriminalität
- Datum
- 22.04.2026
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