Von Montagmittag bis Dienstagmittag kam es zu diversen Verkehrsunfällen. In der Storkower Straße in Königs Wusterhausen kollidierte ein Linienbus mit einem VW „Caddy“. Weder Fahrer noch Passagiere wurden verletzt. Unfallursache war hier augenscheinlich nicht angepasste Geschwindigkeit an die herrschenden Witterungsverhältnisse. Der Gesamtschaden an beiden fahrbereit gebliebenen Fahrzeugen wurde vor Ort auf 10.000 Euro geschätzt. Bei einem Unfall aufgrund eines Vorfahrtfehlers auf dem Weidendamm kam es am Montagnachmittag zu Blechschäden in Höhe von circa 6.000 Euro an den beiden beteiligten Autos. Circa 1.500 Euro Schaden entstand bei einem Unfall Montagabend in der Gerhart-Hauptmann-Straße. Beim Parken waren hier zwei PKW aneinandergeraten. Beide Autos blieben fahrbereit.
Auf der Landesstraße 30 trafen sich Montagnacht ungewollt ein Wildschein und ein PKW. Das Schwein flüchtete und ließ das fahrbereite Auto mit einem unverletzten Fahrer sowie Blechschäden von circa 3.000 Euro zurück.
Am frühen Nachmittag fuhr der Fahrer eines PKW MERCEDES in der Uferstraße rückwärts gegen einen Holzpfeiler. Auch hier blieb das Auto fahrbereit. Der Gesamtsachschaden belief sich auf circa 1.000 Euro.
Etwa zur gleichen Zeit trafen sich ungewollt zwei PKW in der Münchener Straße in Schulzendorf. Trotz eines geschätzten Gesamtschadens von 6.000 Euro konnten beide Autos nach der Unfallaufnahme ihre Fahrt fortsetzen. Circa 2.000 Euro Schaden entstand bei einem Unfall kurz darauf in der Richard-Israel-Straße. Beim Parken waren hier zwei PKW aneinandergeraten. Beide Autos blieben fahrbereit.
Bei einem Auffahrunfall in der Ernst-Thälmann-Straße kam es am Montagnachmittag zu Blechschäden in Höhe von circa 2.000 Euro an den beiden beteiligten Autos.
Auf der Landesstraße 442 bei Goyatz kam kurz vor 16 Uhr ein PKW von der Fahrbahn ab und auf einem Feld zu stehen. Hier bewegte sich der Sachschaden im mittleren, vierstelligen Bereich. Verletzt wurde niemand, aber das Auto musste abgeschleppt werden.
In der Luckauer Chaussee in Heideblick fuhr ein PKW ungewollt gegen einen Baum. Niemand wurde verletzt, aber an dem nicht fahrbereiten Auto entstand durch den Unfall ein geschätzter Sachschaden von 6.000 Euro. Die Glätte wurde Montagabend einem Autofahrer am Pretschener Anger in der Märkische Heide zum Verhängnis. Hier traf er mit seinem Auto einen Poller. Der Sachschaden schlug hier mit circa 5.000 Euro zu Buche. Auch auf der Bundesstraße 102 bei Falkenberg traf aufgrund der Glätte ein PKW ein Verkehrsschild und blieb danach im Schnee stecken. Trotzdem blieb das Auto fahrbereit, allerdings beliefen sich die Sachschäden auf ungefähr 8.000 Euro.
Weiterhin machte die Glätte auch Dienstagmorgen einem Autofahrer auf der Landesstraße 711 im Bereich Steinreich zu schaffen. Sein Fahrzeug war hier von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gestoßen. Verletzt wurde niemand, aber die Sachschäden bewegten sich an dem fahrbereit gebliebenen Auto im Bereich von 5.000 Euro.
Auch im Försterweg in Groß Köris fuhr Dienstagfrüh ein PKW gegen einen Baum. Hier blieb das Auto bei einem geschätzten Sachschaden von 3.000 Euro nicht fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Die Autobahnpolizei musste am frühen Montagnachmittag zu einem Unfall auf der BAB 13 im Bereich der Abfahrt Ragow fahren. Hier war eine PKW-Fahrerin von einem unbekannten PKW derart bedrängt worden, dass sie gegen ein Verkehrsschild fuhr und mit ihrem Auto im Bankett landete. Der TOYOTA war nicht mehr fahrbereit und die durch den Unfall entstandenen Schäden wurden vor Ort auf 15.000 Euro geschätzt. Die Polizisten leiteten ein Strafverfahren ein, um den unbekannten Unfallverursacher zu ermitteln.