Unfälle im Kreisgebiet

Landkreis DS

Dahme-Spreewald

Kategorie
Verkehrsunfall
Tags
Unfall
Datum
24.03.2026

Montagnachmittag gegen 15:00 Uhr wurden Polizisten zu einem Unfall nach König Wusterhausen gerufen. In der Robert-Guthmann-Straße kollidierten zwei LKW. Die beiden Fahrer blieben unverletzt. Die beiden Fahrzeuge konnten weiterrollen und der Schaden beträgt etwa 7.000 Euro.

In Wildau krachte es gegen 17:25 Uhr in der Richard-Sorge-Straße zwischen einem PKW VOLKSWAGEN und einem PKW SKODA. Die beiden Fahrer wurden nicht verletzt und konnten im Anschluss ihre Fahrt fortsetzen. Der Gesamtschaden beträgt etwa 4.000 Euro.

In der Nacht zum Dienstag gegen 01:45 Uhr ereignete sich ein Unfall beim Bahnübergang in der Landesstraße 49, Lübben. Ein HONDA fuhr aus ungeklärter Ursache in die Bahnschranke. Dabei wurde er verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die anderen beiden Insassen blieben unverletzt. Aufgrund von ausgetretenen Betriebsstoffen musste die Straße bis circa 02:50 Uhr gesperrt werden. Die Gleisstrecke blieb frei. Der Sachschaden beträgt etwa 15.000 Euro.

Auf der Bundesstraße 320 in der Nähe von Schwielochsee hat am Dienstagmorgen ein 37 Jahre alter Fahrer einem Reh tief in die Augen geblickt, bevor er diesem ausgewichen und von der Fahrbahn abgekommen ist. Der PKW VOLKSWAGEN verunfallte und musste abgeschleppt werden. Der Schaden beträgt etwa 5.000 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt und das Reh ebenfalls.

Nicht ganz so viel Glück hatte ein Reh gegen 06:10 Uhr am Dienstagmorgen auf der Landestraße 743 bei Bestensee. Ein MERCEDES kollidierte mit dem Tier, welches anschließend verendete. Der Fahrer blieb unverletzt und das Fahrzeug fahrbereit. Der entstandene Schaden beträgt etwa 2.500 Euro.

Gegen 06:00 Uhr wurde es auch auf der Landesstraße 443 in Biebersdorf ziemlich „wild“. Die 59-jährige BMW-Fahrerin kam mit dem Schrecken davon, als sie ein Reh touchierte. Ihr Fahrzeug blieb fahrbereit und der entstandene Schaden beträgt etwa 2.000 Euro. Das Reh war schwerverletzt und musste durch einen Schuss aus der Dienstpistole der hinzugerufenen Polizisten von seinen Qualen erlöst werden.

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