Sachbearbeiter (m/w/d) für den Bereich Aus- und Fortbildung   

Stabsbereich Personal der Polizeidirektion Nord

Neuruppin

Überregional

Kategorie
Stellenausschreibungen
Datum
12.03.2026

Die Polizeidirektion Nord mit ihren ca. 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für alle polizeilichen Belange der Landkreise Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin und Prignitz zuständig und trägt damit zur Sicherheit der Brandenburgerinnen und Brandenburger bei.

Eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass unsere Polizeikräfte ihre Kernaufgaben erfolgreich erledigen können, ist eine professionelle und leistungsstarke Polizeiverwaltung, die für einen reibungslosen Ablauf aller administrativen Prozesse sorgt.

Im Polizeipräsidium Land Brandenburg, Polizeidirektion Nord, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt nach §14 Abs.1, Nr. 3 TzBfG – als Krankheitsvertretung – für mindestens 1 Jahr, voraussichtlich auch länger, eine Stelle als

Sachbearbeiter (m/w/d) für den Bereich Aus- und Fortbildung im Stabsbereich Personal der Polizeidirektion Nord

zu besetzen.

Der Dienstort ist Neuruppin.

Die Tätigkeit umfasst insbesondere

Angelegenheiten der Aus- und Fortbildung

Das Aufgabengebiet der Aus- und Fortbildung umfasst nachstehende Schwerpunktaufgaben:

  • verantwortlich für die Ausgestaltung, Planung, Koordination und Organisation aller Maßnahmen der Aus- und Fortbildung für die Bediensteten der PD Nord
  • Maßnahmen zur Erlangung interner Berechtigungen
  • Koordinierung der Fachpraktika für den mittleren, gehobenen und höheren (Ratsanwärter) Dienst
  • Koordinierung anderer Praktika
  • Ausbildungsbetreuung für Praktika
  • Dozenten- und Referentenangelegenheiten
  • Zusammenarbeit mit Bildungsträgern in Grundsatzangelegenheiten
  • Kontrolle, Erarbeitung von Analysen, Berichten, Einschätzungen
  • Dienstunfallschutz für außerdienstlichen Sport
  • Haushaltsmittelplanung für den Bereich Aus- und Fortbildung
  • Zusammenarbeit mit Bildungsträgern in Grundsatzangelegenheiten
  • Zusammenarbeit mit Weiterbildungszentrum (WBZ)
  • Koordinierung der Ersthelferausbildung
  • Erstellen von Statistiken

Anforderungen:

Formale Anforderungen

 

Befähigung für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst oder vergleichbaren Befähigungen bei Beschäftigten:

  • abgeschlossenes Fachhochschulstudium für den gehobenen nichttechnischen allgemeinen Verwaltungsdienst,
  • ein vergleichbarer Studienabschluss als Bachelor mit Verwaltungsbezug,
  • Verwaltungsfachwirt

Nachweise über Hochschul- und Studienabschlüsse sind der Bewerbung zwingend beizufügen, um im Bewerbungsverfahren berücksichtigt zu werden!

Fachliche Anforderungen

  • umfassende Kenntnisse des öffentlichen Dienst- und Tarifrechts, sowie des Arbeitsrechts und des Personalvertretungsrechts
  • Umfassende Kenntnisse des allgemeinen und besonderen Verwaltungsrechts
  • ggf. Kenntnisse im Zivilrecht

Außerfachliche Anforderungen

  • Selbstständigkeit/Eigeninitiative
  • Korrektheit
  • Zuverlässigkeit
  • Kundenorientierung
  • Auffassungsgabe
  • Lernfähigkeit/-bereitschaft
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Ergebnisorientierung
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kooperations-/Teamfähigkeit

Es wird darauf hingewiesen, dass bei Einstellungsabsicht ein Führungszeugnis gemäß § 30 Absatz 5 Bundeszentralregistergesetz zur Vorlage bei der Behörde abgefordert wird.

Die tarifliche Eingruppierung erfolgt in der Entgeltgruppe 9b, Teil I, der Entgeltordnung zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder.

Link zum Tarifrechner:

https://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/tv-l/allg?id=tv-l-2025&matrix=1

Ihre besondere Verpflichtung sieht die Landespolizei in der Einstellung behinderter Menschen. Daher werden Bewerbende, die zum Personenkreis schwerbehinderter oder diesen gleichgestellten Menschen mit Behinderung gehören, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Auf eine ggf. vorliegende Behinderung ist im Bewerbungsschreiben hinzuweisen.

Zudem fördert die Landespolizei aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von allen, unabhängig von deren Nationalität (Kommunikationssprache ist Deutsch), sozialer Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Identität.

Gleichwohl ist die Landespolizei bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen, so dass Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht sind.

Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und -bedingungen legt die Polizei des Landes Brandenburg großen Wert darauf, dass sich die Belange von Beruf und Familie bestmöglich vereinbaren lassen. Dieser Arbeitsplatz ist daher - im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und Erfordernisse - grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.

 

Kontakt und Informationen

Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Dreyer unter der Telefonnummer 03391/4047 - 2313 gern zur Verfügung.

 

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Ausbildungsnachweisen sowie (Arbeits-)Zeugnissen (ohne Bewerbungsmappe) vorzugsweise per E-Mail an das Postfach: bewerbung.pdnord@polizei.brandenburg.de (maximal 5MB) oder auf dem Postweg

bitte bis zum 27.03.2026 an das

 

Polizeipräsidium Land Brandenburg

Polizeidirektion Nord

Direktionsstabsbereich 3

Karl-Gustav-Straße 1

16816 Neuruppin

 

Unvollständige Bewerbungen finden keine Berücksichtigung!

 

Bewerbende, die bereits im öffentlichen Dienst tätig sind, werden darauf hingewiesen, dass bei Einstellungsabsicht ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in die Personalakte zu erklären ist und Angaben zu ihrer personalführenden Stelle zu tätigen sind.

 

Kosten, die Ihnen im Rahmen Ihrer Bewerbung entstehen, können nicht erstattet werden.

Eine Rücksendung eingereichter Bewerbungsunterlagen erfolgt grundsätzlich nicht. Daher wird gebeten, dem Bewerbungsschreiben lediglich Kopien beizufügen und keine Bewerbungsmappe zu verwenden. Sofern Sie dennoch die Rücksendung von Bewerbungsunterlagen wünschen, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizulegen. Anderenfalls werden die Bewerbungsunterlagen nach rechtskräftigem Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens vernichtet.

 

Hinweise zum Datenschutz:

 

Es wird um Kenntnisnahme und Beachtung der auf der Website www.polizei.brandenburg.de

eingestellten Hinweise zum Datenschutz gebeten, mit denen Sie gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung im Polizeipräsidium des Landes Brandenburg informiert werden.

 

Verantwortlich:

Polizeidirektion Nord
Pressestelle

Karl-Gustav-Str. 1
16816 Neuruppin

Telefon: 03391 4047-2020

pressestelle.pdnord@polizei.brandenburg.de
Zum Impressum des Polizeipräsidiums


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