Zweimal ist es am Abend in der Region zu Wildunfällen gekommen.
Nahe der Abzweigung Domsdorf war ein Reh gegen 22:15 Uhr vor einem DAIMLER „Crossfire“ auf die Landesstraße 65 getreten. Der Fahrer blieb unverletzt, das Reh bezahlte seine mangelnde Umsicht jedoch mit dem Leben. Am weiterhin fahrbereiten Wagen entstand ein Sachschaden in Höhe von 3.000 Euro.
Auf der Landesstraße 60, nahe der Abzweigung Kleinleipisch, erging es einem weiteren Reh nicht besser, als es gegen 19:00 Uhr den Weg eines FORD „Focus“ kreuzte. Das Tier musste von einem Jagdpächter erlöst werden, am weiterhin fahrbereiten Wagen entstand ein Sachschaden von 500 Euro. Die Fahrerin kam mit dem Schrecken davon.