Am späten Abend des 09.06.2026 wurden Polizisten in die Frankfurter Straße gerufen.
Dort war der ehemalige Lebensgefährte einer Mieterin in deren Wohnung aufgetaucht und hatte die 42-Jährige sowie ihren jugendlichen Sohn mit einem Messer bedroht. Auch stieß der Wütende Drohungen gegen den neuen Lebenspartner der Geschädigten aus.
Selbst als die alarmierten Polizisten eintrafen, änderte sich sein Verhalten nicht. Weiterhin gebärdete sich der 46-Jährige aggressiv und wollte den Anweisungen der Beamten partout keine Folge leisten. Selbst der Einsatz eines Reizstoffsprühgerätes brachte ihn nicht zur Räson. Erst mit Anwendung eines Distanzelektroimpulsgerätes („Taser“) war der Widerstand gebrochen. Der bereits wegen Gewaltdelikten bekannte Delinquent kam für die darauffolgenden Stunden in polizeilichen Gewahrsam, wo er sein erhitztes Gemüt abkühlen konnte. Ein Ermittlungsverfahren ist eingeleitet, welches den Vorwürfen der Bedrohung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte nachgeht. Bei allen Beteiligten handelt es sich um deutsche Staatsbürger.