Ein 54-Jähriger ist im Februar um einen niedrigen vierstelligen Geldbetrag betrogen worden, den er gewinnbringend in Krypro-Währungen anlegen wollte. Über ein Werbebanner war er auf eine Website gelangt, die für eine Anleitung zur gewinnbringenden Investition warb. Er gab dort seine Telefonnummer an und wurde wenig später durch eine ihm unbekannte Person angerufen, welche vorgab, ihn an einen Broker zum Handel von Kryptowährungen weiterzuleiten. Im weiteren Verlauf überwies der Prignitzer mehrere Geldbeträge an ihm über einen Messengerdienst mitgeteilte Zielkonten. Erst als sich Komplikationen im Zusammenhang mit seinem angeblich bestehenden Krypto-Konto häuften, schöpfte er Betrugsverdacht und erstattete Anzeige. Die versprochene Gewinnausschüttung blieb aus.
Krypto-Betrug
- Kategorie
- Kriminalität
- Datum
- 03.03.2026
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