Von einer Handynummer, die bislang nicht im Telefonbuch einer Neuruppinerin eingespeichert war, erhielt eine 59-jähriger Ruppinerin gestern gegen 12.35 Uhr Nachrichten. Über einen Nachrichtendienst stellte sich die unbekannte Absenderin als Tochter vor und schilderte, dass für die Reparatur ihres Mobiltelefons über 1.800 Euro Kosten anfallen würden. Sie gab auch eine Bankverbindung an. Weil die 59-Jährige misstrauisch wurde, kontaktierte sie ihre Tochter. Die Nachrichten wurden nicht von der Angehörigen versandt, woraufhin die Ruppinerin eine Anzeige bei der Polizei erstattete.
Kein Geld an vermeintliche Tochter überweisen
- Kategorie
- Kriminalität
- Betrug
- Straftaten
- Datum
- 01.04.2022
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