Am Abend des 17.06.2026 war ein Mann in der Ferdinand-Bauer-Straße unterwegs, als er plötzlich von einer von einer Frau angegangen wurde. Deren Versuche, ihn zu schlagen, konnte der Geschädigte aber abwehren. Daraufhin bespuckte und beschimpfte die Angreiferin den Mann und dessen Begleiterin. Beide konnten sich schließlich der Situation entziehen, behielten jedoch die Wütende im Auge.
So konnten alarmierte Polizisten diese schließlich stellen und als bereits hinlänglich bekannte 25-Jährige identifizieren. Die Einheimische befand sich sichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation und musste letztlich sogar zu Boden gebracht und in Handfesseln gelegt werden. Das hielt sie jedoch nicht davon ab, die Einsatzkräfte zu beschimpfen und nach ihnen zu treten. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 1,53 Promille aufzuweisen. Ob die Delinquentin auch unter Drogeneinfluss stand, ist noch nicht abschließend geklärt.
Rettungskräfte brachten die Frau dann in ein Krankenhaus, wo ihr nun ärztliche Hilfe zuteilwerden kann. Trotzdem läuft gegen sie auch ein Ermittlungsverfahren, welches den Vorwürfen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, der Bedrohung und der Beleidigung nachgeht.