Ein junges Paar hatte sich bereits im September im Internet bei einem Onlinehändler für einen Hundewelpen entschieden und dazu eine Anzahlung in Höhe von 250 Euro überwiesen. Im Rahmen der Zahlungs- und Lieferabwicklung gab es jedoch Schwierigkeiten. Die Verkäuferin gab zunächst an, dass das Tier erkrankt sei. Später hieß es, dass der Welpe von einem anderen Hund totgebissen worden wäre. Das junge Paar forderte die Verkäuferin dazu auf, die Anzahlung zurück zugeben, was jedoch trotz Zusicherung bislang nicht erfolgte. Die Beiden meldeten sich gestern im Polizeirevier und erstatteten Strafanzeige wegen Betruges.
Hundewelpen nicht geliefert
- Kategorie
- Kriminalität
- Datum
- 27.11.2018
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