Rettungswagen, die Feuerwehr und die Polizei wurden am Montagmorgen kurz vor 06:00 Uhr alarmiert, da von der Leitstelle Lausitz ein Verkehrsunfall zwischen Calau und Kittlitz in Fahrtrichtung Berlin gemeldet worden war. Die Fahrerin eines PKW SKODA war auf der überfrorenen Straße ins Schleudern gekommen und zunächst mit beiden Schutzplanken zusammengestoßen, bevor sie auf der rechten Fahrspur einen LKW-Sattelzug rammte. Die 29-Jährige zog sich dabei Verletzungen zu, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Einer ersten Schätzung zufolge summierten sich die Sachschäden auf etwa 20.000 Euro, das Auto musste abgeschleppt werden. Bis nach 07:00 Uhr sorgte die zeitweilige Sperrung zur Absicherung der Gefahrenstelle für einen Stau im morgendlichen Berufsverkehr.
Im gleichen Autobahnabschnitt war es zu einem weiteren Verkehrsunfall gekommen, wie der Polizei um 08:30 Uhr gemeldet wurde. Diesmal war es ein FORD-Kleinwagen, der ins Schleudern kam und hinter der Schutzplanke landete. Die beiden Insassen wurden im Rettungswagen untersucht und hatten bisherigen Aussagen zufolge leichte Verletzungen davongetragen. Für das Auto musste ein Abschleppdienst mit einem Kran bestellt werden, die Gesamtschadenshöhe ist noch nicht bekannt.