Am späten Abend des 28.03.2026 entdeckten Polizisten während ihrer Streife in der Rosa-Luxemburg-Straße einen Hyundai, der ohne angebrachte Kennzeichentafeln unterwegs gewesen war. Als sie das Auto stoppten, wollte sich der Fahrer nicht ausweisen und versuchte dann auch noch die sprichwörtlichen „Beine in die Hand zu nehmen“. Er fand sich aber schnell am Boden und in Handfesseln wieder. Wie sich herausstellte, war der 44-Jährige gar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und eine Versicherung für den PKW lag auch nicht vor. Zudem hatte der bereits hinlänglich bekannte Delinquent einen Atemalkoholwert von 1,32 Promille aufzuweisen. Er musste die Fahrzeugschlüssel herausgeben und eine Blutprobe lassen. Jetzt läuft ein Ermittlungsverfahren, welches die Vorwürfe des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz beinhalten. Die Trunkenheitsfahrt wird dabei natürlich auch eine gewichtige Rolle einnehmen.
Das war dann doch zu auffällig
- Kategorie
- Verkehr
- Straftaten
- Datum
- 30.03.2026
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