Am frühen Morgen des 19.03.2026 besahen sich Polizisten einen Autofahrer einmal etwas näher, den sie in der Dorfstraße aus dem Verkehr gezogen hatten. Auch seinen Wagen nahmen sie dabei genauer unter die Lupe. So stellte sich heraus, dass der PKW bereits zur Außerbetriebsetzung ausgeschrieben war. Fehlte doch der Versicherungsschutz!
Während der Kontrolle wollte sich der 36-jährige Fahrer und Halter mit einem montenegrinischen Führerschein ausweisen. Den hätte er jedoch längst in ein deutsches Dokument umtauschen müssen, da sein Aufenthalt in Deutschland schon über zwei Jahre währte. Zudem schien der Delinquent auch nicht so recht nüchtern zu sein. Tatsächlich brachte ein Drogenschnelltest ein positives Ergebnis. Damit summieren sich die gegen ihn gerichteten Vorwürfe auf Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Verdacht auf Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Er musste eine Blutprobe lassen und hatte sich anschließend eine Mitfahrgelegenheit zu suchen.