Am Freitagabend ereignete sich an der Anschlussstelle Phöben auf dem westlichen Berliner Ring (BAB 10) ein Verkehrsunfall, bei dem der Fahrer eines PKW erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Mehrere Verkehrsteilnehmer informierten die Polizei, dass der PKW kurz vor dem Auffahren auf die Autobahn von der Fahrbahn abgekommen sei. Der Wagen kollidierte mit einem Verkehrszeichen und kam schließlich in einer Böschung zum Stehen. Bei der Kontrolle des 38-jährigen Fahrers nahmen die Einsatzkräfte Alkoholgeruch in seiner Atemluft wahr. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,21 Promille. Aufgrund dieses Ergebnisses ordnete die Polizei eine Blutprobenentnahme an, die durch einen Arzt durchgeführt wurde. Der Fahrer musste seinen Weg anschließend zu Fuß fortsetzen, da ihm der Führerschein vorläufig entzogen wurde.
Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro.