Beamte der Bundespolizei riefen am Mittwoch kurz nach 19:00 Uhr die Autobahnpolizei, da sich im Vorfeld der Grenzkontrollstelle ein Verkehrsunfall ereignet hatte. Der Fahrer eines PKW TOYOTA war mit hoher Geschwindigkeit von der linken Spur aus in den Bereich der Fahrbahn-Einengung eingefahren und hatte die Kontrolle über das Auto verloren. Das Fahrzeug kollidierte mit mehreren Warnbaken und zerstörte fünf Felder der Schutzplanke. Mit einem Sachschaden von rund 20.000 Euro musste der „Corolla“ durch einen Abschleppdienst mit einem Kran geborgen werden.
Der 26-jährige Fahrer hatte Verletzungen erlitten, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Dort wurde gleichzeitig eine beweissichernde Blutprobe veranlasst, da der Drogenvortest bei dem Mann positiv auf Cannabis angeschlagen hatte. Bis 20:00 Uhr sorgte die Sperrung der Autobahn zur Absicherung des Rettungseinsatzes und der Fahrzeugbergung für Staus in beide Fahrtrichtungen.