Rettungskräfte mit Schreckschusswaffe bedroht

Panketal

Barnim

Kategorie
Kriminalität
Tags
Waffenrecht
Datum
17.08.2026

Am Nachmittag des 15.08.2026 wollten sich Rettungskräfte um einen Mann kümmern, welcher angeblich ihre Unterstützung benötigte. Als sie am angegebenen Einsatzort in der Humboldtstraße eintrafen, trat der 43-Jährige ihnen jedoch mit einer mutmaßlichen Schusswaffe im Hosenbund entgegen. Sofort zogen sich die Retter zurück und verständigen die Polizei. Die Beamten konnten sich den deutschen Staatsbürger greifen und ihn zu Boden bringen. Da half auch sein widerständiges Gebaren nichts. Die Pistole entpuppte sich dann als Schreckschusswaffe. Der Delinquent hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 3,5 Promille aufzuweisen. Er verbrachte die kommenden Stunden im polizeilichen Gewahrsam, wo er seinen Rausch ausschlafen durfte. Trotzdem hat sich der Mann nun einem Ermittlungsverfahren zu stellen. Die Vorwürfe lauten auf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Verstoß gegen das Waffengesetz und Bedrohung.   

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