Mit einer vermeintlichen Rechnung und zwei Mahnungen versuchten bislang Unbekannte Mitte Juli, einen 76-Jährigen zur Zahlung eines dreistelligen Betrages zu bewegen. Die Schreiben befanden sich im Spam-Ordner des Mannes und erweckten den Eindruck, von einer Firma zu stammen. Da der 76-Jährige weder die Firma kannte noch einen Vertrag abgeschlossen hatte, überwies er den geforderten Betrag nicht. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Prüfen Sie Rechnungen und Mahnungen sorgfältig, insbesondere wenn Ihnen der Absender unbekannt ist oder Sie keinen Vertrag abgeschlossen haben. Überweisen Sie kein Geld bei unklaren Forderungen. Öffnen Sie keine Links oder Anhänge aus verdächtigen E-Mails. Wenden Sie sich im Zweifel direkt an das Unternehmen über eine offizielle Kontaktmöglichkeit.