Nachdem der Polizei am Montagmorgen ein an seinem Geschlechtsteil manipulierender Mann, unterhalb der Homeyenbrücke gemeldet wurde, und dessen Beschreibung auch zum Tatverdächtigen einer exhibitionistischen Tat am Sonntag passte, hat die Polizei umgehend Maßnahmen ergriffen. Sie hat ab Montag zielgerichtet das dortige Tatortumfeld bestreift. Dabei wurden die Beamten dann am Dienstagmorgen auf einen 26-jährigen Mann aufmerksam, welcher sich in diesem Bereich aufhielt und der Täterbeschreibung der zuvor gemeldeten Taten entsprach. Die Polizisten kontrollierten den Mann und stellten dabei auch dessen Identität fest. Währenddessen meldeten sich mehrere Zeugen bei den handelnden Beamten und den Verdachtsstatus der kontrollierten Person weiter festigten. Der Mann wurde zur Polizeiinspektion gebracht, wo er nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erkennungsdienstlich behandelt und zur Tat vernommen wurde. Nachdem er sich dabei zum Tatvorwurf eingelassen hatte, wurde er auf Verfügung der Staatsanwaltschaft wieder entlassen, nicht aber ohne mit ihm eine Gefährderansprache durchzuführen und er zur Unterlassung solcher Taten belehrt wurde.
Sonntag, 04.01.2026 – Dienstag, 06.01.2026