Nachdem bei einer Verkehrsunfallaufnahme bekannt wurde, dass gegen einen der Beteiligten ein Haftbefehl vorlag, wurde dem 35-Jährigen die vorläufige Festnahme verkündet. Bis zum Folgetag sind dann seine bei dem Unfall erlittenen Verletzungen in einem Krankenhaus behandelt worden. Mit Entlassung aus ärztlicher Obhut erfolgte die Verbringung des Delinquenten in den Polizeilichen Gewahrsam der Inspektion Barnim. Am Nachmittag ist der Mann schließlich am Amtsgericht Bernau einem Richter vorgeführt worden. Der erließ Untersuchungshaft und ordnete die sofortige Verbringung des Moldauers in eine Justizvollzugsanstalt an. Die Ermittlungen zum Verkehrsunfall dauern an.
Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 07.01.2026:
B158 – Verkehrsunfall fordert Verletzte In den Vormittagsstunden stießen auf der B158 zwischen Blumberg und Ahrensfelde aus bisher ungeklärter Ursache ein Pkw Volvo und ein Pkw Opel frontal zusammen. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sperrten den Verkehr vollständig. Auch ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. Kameraden der Feuerwehr befreiten zwei Personen im Alter von 85 und 87 Jahren, die in dem Pkw Opel eingeklemmt waren. Auch die beiden Insassen des PKW Volvo erlitten Verletzungen. Rettungskräfte brachten drei schwer und eine leicht verletzte Person in Krankenhäuser. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass die am PKW Volvo befindlichen Kennzeichentafeln nicht an das Fahrzeug gehörten und nach einer Diebstahlshandlung zur Fahndung ausgeschrieben waren. Der 35-jährige Fahrzeugführer des Volvo ist nach derzeitigen Erkenntnissen zudem nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Gegen den Mann liegt zudem ein Haftbefehl vor. Ein unabhäniger Sachverständiger begleitete die Unfallaufnahme der Polizei.