Am 04.11.2026 wurde der Polizei gegen 16:45 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Demnach waren auf Höhe eines Bahnüberganges in der Eberswalder Straße ein Skoda Fabia und ein Subaru Forester zusammengeprallt.
Nach jetzigen Erkenntnissen war eine 36-jährige Deutsche mit dem Skoda in Richtung Bernau unterwegs gewesen. Als sie sich dem Bahnübergang näherte, war bereits rotes Licht angezeigt und senkten sich die Schranken. Trotzdem passierte die Frau im zügigen Tempo den Bereich, verlor dann aber die Kontrolle über das Auto. Der Wagen geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem Subaru. Verletzungen trug dabei zwar niemand davon, doch entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro. Beide Fahrzeuge sind vorerst auch nicht mehr nutzbar.
Das war jedoch noch längst nicht alles!
Bei der Verkehrsunfallaufnahme stellte sich nämlich heraus, dass die 36-Jährige gar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und zudem 1,74 Promille aufwies. Der Skoda war schon seit einigen Monaten außer Betrieb gesetzt und die angebrachten Kennzeichen erwiesen sich als gestohlen. Die Delinquentin wird nun Einiges zu erklären haben!