Anstatt einen hohen Gewinn ausbezahlt zu bekommen, ist ein 77-Jähriger in den vergangenen Tagen um einen fünfstelligen Geldbetrag betrogen worden. Der Senior hatte einst einen niedrigen dreistelligen Geldbetrag in Kryprowährung investiert, Ende Mai erhielt er per Kurznachricht die Mitteilung, dass sich dieser Betrag auf mehr als 100.000 Euro erhöht habe. Für eine Auszahlung müsse er jedoch ein Bild seines Personalausweises übersenden. Dies tat der Ostprignitz-Ruppiner nicht. Dennoch wurden, wie er einige Tage später von seiner Bank erfuhr, mehrere höhere Beträge im mittleren fünfstelligen Gesamtwert von seinem Konto abgebucht. Eine Rückbuchung sei nicht möglich.
Betrug bei Krypto-Geschäften
- Kategorie
- Kriminalität
- Datum
- 04.06.2026
Verantwortlich:
Polizeidirektion Nord
Pressestelle
Karl-Gustav-Str. 1
16816 Neuruppin
Telefon: 03391 4047-2020
pressestelle.pdnord@polizei.brandenburg.de
Zum Impressum des Polizeipräsidiums