Kurz nach 18:00 Uhr wurde der Polizei am Montag ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich zwischen dem Waltersdorfer Dreieck und dem Schönefelder Kreuz ereignet hatte. Aus zunächst unklarer Ursache war ein PKW PEUGEOT beim Spurwechsel gegen einen VW-Kleinwagen gestoßen, was einen Sachschaden von rund 6.000 Euro zur Folge hatte.
Die Insassen beider Autos blieben unverletzt, aber ein Atemalkoholtest beim PEUGEOT-Fahrer brachte Klarheit zur Unfallursache. Der Messwert lag bei dem 40-Jährigen mit 1,16 Promille im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe veranlasst, der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt.
Die beiden PKW waren anschließend ein Fall für den Abschleppdienst. Um 20:30 Uhr konnte nach erfolgter Bergung die Sperrung der Autobahn wieder aufgehoben werden.