In gleich zwei Fällen untersagten am 27.02.2025 die Spezialisten der Verkehrspolizei die Weiterfahrt.
So geriet gegen 10:45 Uhr auf der Bundesautobahn 12 ein polnischer Sattelzug auf dem Rastplatz Biegener Hellen Nord in eine Verkehrskontrolle. Bei einer Kontrolle der technischen Parametern, die in den Steuergeräten der Zugmaschine hinterlegt waren, fielen den Beamten mehrere Manipulationen auf, die eine Weiterfahrt auf deutschen Straßen unmöglich machten. Der Fahrer musste eine Sicherheitsleistung in vierstelliger Höhe erbringen und die Beseitigung der Beanstandungen veranlassen. Die verantwortliche Spedition wird sich nun gegenüber dem Bundesamt für Logistik und Mobilität zu erklären haben.
Gegen 12:45 Uhr stand ein Lkw SCANIA auf der gegenüberliegenden Seite, nämlich dem Rastplatz Biegener Hellen Süd im Fokus der Beamten. Hier wurden ebenfalls Manipulationen und Hinweise auf Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Der Fahrer des Lastzuges hatte ebenso eine vierstellige Sicherheitsleistung zu erbringen und auch für ihn endete die Fahrt auf deutschen Terrain. Das Bundesamt für Logistik und Mobilität wird sich auch mit diesen Verstößen beschäftigen.