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Kategorie:
Polizeimeldungen

Lehrkraft des höheren Dienstes für das Lehrgebiet Rechtswissenschaften

Potsdam

Überregional

Kategorie
Stellenausschreibungen
Datum
06.07.2018

Das Ministerium des Innern und für Kommunales sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Fachhochschule der Polizei mit Dienstort Oranienburg eine Lehrkraft des höheren Dienstes für das Lehrgebiet Rechtswissenschaften

Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen der Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 13 TV-L. Eine spätere Verbeamtung ist möglich.

Die Fachhochschule der Polizei (FHPol) ist eine staatliche Hochschule im Sinne des § 1 Abs. 2 des Branden­burgischen Hochschulgesetzes und eine besondere, rechtlich unselbstständige Polizeieinrichtung des Landes Brandenburg. Sie bildet die Beamtinnen und Beamten für die Laufbahn des gehobenen Polizeivollzugsdienstes im praxis­orientierten akademischen Bachelor-Studiengang „Polizeivollzugsdienst/Police Service“ aus. Sie dient der Pflege und Entwicklung der polizeibezogenen Wissenschaften durch Lehre, Studium, Weiterbildung und Forschung. Als zusätzliche Aufgaben sind der Fachhochschule die Ausbildung des mittleren Polizeivollzugsdienstes und die Aufstiegsausbildung vom mittleren zum gehobenen Polizeivollzugsdienst übertragen. Darüber hinaus gewährleistet die Fachhochschule die Organisation und Durchführung der Weiterbil­dung der Polizei. Sie ist um nationale und internationale Kontakte und Kooperationen bemüht.

Aufgaben:

  • Durchführung von Lehrveranstaltungen in den Rechtsfächern Staats- und Verfassungsrecht, Strafrecht und Eingriffsrecht (polizeiliche Befugnisse nach dem BbgPolG und der StPO) im Rahmen der Lehrverpflichtung sowohl für den Bachelor-Studiengang als auch für die Ausbildung zum mittleren Polizeivollzugsdienst. Es wird zudem die Bereitschaft erwartet, bei Bedarf auch andere Rechtsfächer (beispielsweise öffentliches Dienstrecht, Verkehrsrecht oder Europarecht) zu unterrichten.
  • Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungsstunden
  • Erstellung und Aktualisierung von Lehr- und Lernmitteln, insbesondere von Lehrskripten
  • Erstellung von Klausurentwürfen (einschließlich Lösungsskizzen) sowie Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung von Prüfungen
  • Mitwirkung an der curricularen, fachlich-inhaltlichen und didaktischen Weiterentwicklung des Bildungsangebots der FHPol Brandenburg

  Anforderungen:

  • Sie besitzen  das zweite juristische Staatsexamen und verfügen über fundierte Kenntnisse auf den oben genannten Gebieten der Rechtswissenschaften.
  • Sie können eine mehrjährige verantwortliche berufliche Tätigkeit insbesondere im Bereich der Verwaltung, Wissenschaft oder Rechtspflege nachweisen.
  • Sie verfügen über Erfahrungen bei der zielgruppenorientierten Vermittlung rechtswissenschaftlicher Inhalte.
  • Sie überzeugen durch ein hohes Maß an sozialer Kompetenz, eine stark ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit sowie ein selbstsicheres und überzeugendes Auftreten.
  • Eigenständiges und zielgruppenorientiertes Arbeiten ist für Sie eine Selbstverständlichkeit.
  • Sie haben die Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterentwicklung Ihrer fachlichen und didaktischen Kompetenz sowie zur regelmäßigen Evaluation Ihrer Lehrtätigkeit.

Die Lehrbefähigung und die pädagogische Eignung sind in einer Probelehrveranstaltung nachzuweisen.

Nähere Informationen zu Aufgaben und Struktur der Fachhochschule erhalten Sie im Internet unter http://www.fhpolbb.de.

Wir sind ständig bestrebt, den Anteil von Frauen in unserem Kollegium zu erhöhen und sehen deshalb Bewerbungen von Frauen besonders gern entgegen.

Schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe des § 2 SGB IX werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir bitten, bereits in der Bewerbung auf eine Schwerbehinderung hinzuweisen.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 27.07.2018 an das

 

Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg,

Referat 43, Henning-von-Tresckow-Straße 9-13, 14467 Potsdam oder

polizei-personal@mik.brandenburg.de.

 

Bewerberinnen / Bewerber, die bereits im öffentlichen Dienst tätig sind, werden gebeten, ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in die Personalakte zu erklären.

Sofern Sie die Rücksendung Ihrer Unterlagen wünschen, legen Sie bitte einen adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag bei. Kosten, die Ihnen im Rahmen Ihrer Bewerbung entstehen, können nicht ersetzt werden.

Es wird um Beachtung der als Anlage beigefügten Datenschutzhinweise gebeten.

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Informationen zum Datenschutz

Das Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg (MIK) möchte mit nach-stehenden Datenschutzhinweisen gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) über die Verarbeitung Ihrer Daten informieren:

Das MIK verarbeitet im Falle Ihrer Bewerbung auf eine ausgeschriebene Stelle Ihre Daten.

Verantwortlich für die Datenerhebung ist das:

 

Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg,

Referat 43

Henning-von-Tresckow-Straße 9-13

14467 Potsdam

Telefon: +49 331 866-0

E-Mail: poststelle@mik.brandenburg.de

Internet: http://mik.brandenburg.de

 

Der Beauftragte für den Datenschutz ist erreichbar unter:

 

Ministerium des Innern und für Kommunales

Henning-von-Tresckow-Straße 9-13

14467 Potsdam

Telefon: 0331 / 866-2230

E-Mail: datenschutzbeauftragter@mik.brandenburg.de

 

Ihre Daten werden für die Bewerbungsanbahnung und -abwicklung innerhalb des Geschäftsbereiches des MIK erhoben. Sie werden auf der Grundlage von § 94 Abs. 1 LBG sowie des DSGVO i. V. m. dem BbgDSG verarbeitet.

Mit der Übersendung der Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich mit der Verarbeitung und Speicherung Ihrer Daten bis zum Abschluss des Bewerbungsverfahrens einverstanden.

Ihre personenbezogenen Daten werden an die fachlich zuständige Abteilung 4 des MIK sowie, soweit diese fachlich zuständig sind, an das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg, die Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg, den Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg bzw. die Landesschule und Technische Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz des Landes Brandenburg weitergegeben, um das Stellenbesetzungsverfahren sachgerecht bearbeiten zu können.

Ihre Daten werden nach der Erhebung beim MIK gemäß § 26 Abs. 6 Satz 1 des Brandenburgischen Datenschutzgesetzes unverzüglich nach dem rechtskräftigen Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens gelöscht. Sollte ein Dienstverhältnis mit dem MIK zustande kommen, werden die Daten auch nach dem rechtskräftigen Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens verarbeitet.

Nach der DSGVO stehen Ihnen folgende Rechte zu:

Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, so haben Sie das Recht, Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten (Art. 15 DSGVO).

Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu (Art. 16 DSGVO).

Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen (Art. 17, 18 und 21 DSGVO).

Sollten Sie von Ihren oben genannten Rechten Gebrauch machen, prüft das MIK, ob die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind.

Jede betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde, wenn sie der Ansicht ist, dass ihre personenbezogenen Daten rechtswidrig verarbeitet werden.

Wenn Sie sich an die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht wen-den möchten, können Sie diese wie folgt kontaktieren:

 

Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht

Dagmar Hartge

Stahnsdorfer Damm 77

14532 Kleinmachnow

Telefon: 033203/356-0

Telefax: 033203/356-49

E-Mail: Poststelle@LDA.Brandenburg.de

 

Weitere Informationen können Sie dem offiziellen Internetauftritt der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht unter http://www.lda.brandenburg.de entnehmen.

Das Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg benötigt Ihre Daten, um Ihre Bewerbung bearbeiten zu können. Wenn Sie die erforderlichen Daten nicht angeben, können Sie im Rahmen des Stellenbesetzungsverfahrens nicht berücksichtigt werden.

Verantwortlich:

Ministerium des Innern und
für Kommunales
des Landes Brandenburg
Pressestelle

Henning-von-Tresckow-Straße 9-13
14467 Potsdam

Telefon: 0331 866-2060
Telefax: 0331 866-2666
pressestelle@mik.brandenburg.de
www.mik.brandenburg.de


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