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Kategorie:
Polizeimeldungen

Kontrollmaßnahmen mit dem Schwerpunkt „Alkohol und Drogen“

Polizeidirektion Ost

Überregional

Kategorie
Verkehr
Datum
07.06.2019

Im Jahr 2018 ereigneten sich 23.621 Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Ost, das die Territorien der Landkreise Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland, Oder-Spree sowie die Stadt Frankfurt (Oder) umfasst. Verglichen mit dem Vorjahr waren das 1.353 Verkehrsunfälle weniger. Im Gegensatz zur rückläufigen Entwicklung der Gesamtunfallzahlen ist im Jahr 2018 die Anzahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinwirkung in der Polizeidirektion Ost um 37 auf 342 Verkehrsunfälle angestiegen.

Prozentual noch höher ist der Anstieg der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinwirkung bei denen Personen verletzt wurden. Die Zahl dieser Verkehrsunfälle stieg von 100 im Jahr 2017 auf 142 im Jahr 2018.

Folglich endeten 41 % der Verkehrsunfälle die sich unter Einfluss von Alkohol im Jahr 2018 ereigneten mit Personenschäden.

Durch die Polizei werden vor diesem Hintergrund Verkehrsteilnehmer bei Verkehrskontrollen regelmäßig auf ihre Fahrtüchtigkeit hin überprüft.

Am 05.06.2019 beteiligte sich die Polizeidirektion Ost an Kontrollmaßnahmen mit dem Schwerpunkt „Alkohol und Drogen“. Im Zuge der Kontrolle wurde in zwei Fällen die folgenlose Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss festgestellt.

 

In der Rudolf-Breitscheid-Straße in Bernau wurde ein 38-Fahrzeugführer festgestellt, der gegen 23:00 Uhr mit 2,29 Promille einen Kleintransporter führte. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet und durch einen Arzt durchgeführt und anschließend der Führerschein beschlagnahmt.

In der Lindenallee in Sternebeck wurde ein 53-jähriger Verkehrsteilnehmer einer Kontrolle unterzogen, der mit einer gemessenen Atemalkoholkonzentration von 0,86 Promille sein Fahrzeug führte. Auch diesem Fahrzeugführer, gegen den sich nunmehr ein Ordnungswidrigkeitenverfahren richtet, wurde nach einem beweissicheren Atemalkoholtest im Polizeirevier Bad Freienwalde die Weiterfahrt untersagt.

Bei den Kontrollmaßnahmen, an denen insgesamt 51 Polizeibedienstete der Polizeidirektion Ost beteiligt waren, wurden darüber hinaus 210 weitere Verkehrsordnungswidrigkeiten festgestellt. In 161 Fällen handelt es sich hierbei um Geschwindigkeitsüberschreitungen, die mit automatisierten Geschwindigkeitsmessgeräten registriert wurden.

In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden bereits 347 folgenlose Trunkenheitsfahrten im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Ost festgestellt. Das sind 74 Feststellungen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.  

Verantwortlich:

Polizeidirektion Ost
Pressestelle

Nuhnenstraße 40
15234 Frankfurt (Oder)

Telefon: 0335 561-2020
pressestelle.pdost@polizei.brandenburg.de
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